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zufallszahl - Java

Zufallszahl

Grundsätzlich erscheint es erst einmal wohl etwas schwieriger einem Computer, welcher nach strikten Regeln handelt, eine zufällige, nicht regelmäßige, Zahl zu entlocken.
Nun ja, eine Funktion gibt es dennoch. Wie genau dieser Algorithmus geht ist für uns erst einmal irrelevant, wir wollen ihn schließlich nur nutzen.

 

Zufallszahl ([o – 1[):

Die Grundfunktion zur Erstellung von Zufallszahlen lautet wie folgt:

double random = Math.random();

random ist: Größer oder gleich 0, aber kleiner als 1.

Beispiel:
0,00000
0,00001
0,23424
0,99999

 

Zufallszahl ([0 – max[):

Wenn wir eine Zahl mit einer Obergrenze bekommen möchten sollten wir folgende Funktion verwenden:

double random = Math.random() * max;

random ist: Größer oder gleich 0, aber kleiner als max.

Beispiel (max = 5):

0,00000
0,00001
3,92343
4,99999

 

Zufallszahl ([o – max]):

Bei der vorherigen Funktion war der Zufallswert zwischen 0 und kleiner als max.
Wenn wir nun einen Wert zwischen 0 und max bekommen wollen, bei dem max mit ausgegeben werden soll verwendet man folgende Funktion:

double random = Math.random() * (max + 1);

random ist: Größer oder gleich 0, aber maximal max.

Beispiel (max = 5):

0,00000
0,00001
3,92343
5,00000

 

Zufallszahl ([min – max]):

Die Königsdisziplin sollte es nun noch sein nicht nur eine Obergrenze, sondern auch eine Untergrenzen angeben zu können, damit man eine Zufallszahl genau erstellen kann.
Wenn wir nun einen Wert zwischen min und max bekommen wollen, bei dem max mit ausgegeben werden soll verwendet man folgende Funktion:

double random = Math.random() * (max - min) + min;

random ist: Größer oder gleich min, aber maximal max.

Beispiel (min = 3 und max = 5):

3,00000
3,00001
4,92343
5,00000

 

Zusatzinformation:

Dank einem freundlichen Kommentar auf unserer Facebook-Seite wollen wir euch unser neu errungenes Wissen natürlich nicht vorenthalten.

*Strebermode on* Es gibt mathematisch gesehen keine Zufallszahlen. Aber in der Informatik bezeichnen wir eine Zahl als Zufallszahl, wenn sie durch einen Algorithmus, der nicht mehr effizient zurückzuführen ist, erschaffen wurde. *Strebermode off*

Marvin

Ich bin 23 Jahre jung und studiere zurzeit Wirtschaftsinformatik an der Georg-August-Universität in Göttingen. Ich bin ein Mensch, der sich neben der Programmierung noch für tausend andere Dinge interessiert, die mal mehr und mal weniger verrückt sind. Vor allem aber bin ich Feuer und Flamme mit der Programmierung von eigenen kleinen Apps und Programmen, die mein Leben bereichern.

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